17. Dezember – Anja Ollmert

Willkommen zum “Akustischen Weihnachtskalender” und dem siebzehnten Türchen, das sich nun öffnet.

Anja Ollmert - Weihnachten im Kohlenkeller

Heute hören wir

Anja Ollmert mit “Weihnachten im Kohlenkeller”

Dieses Hörereignis dauert 11:20 Minuten. Die Autorin und ich bitten um fleißigen Besuch der Homepage zu diesem Beitrag. Bitte klicken Sie HIER entlang.

Über Kommentare freuen wir uns sehr. Die Möglichkeit dazu finden Sie nach einem Klick auf den Link “… Kommentar …” am Ende dieses Beitrags.

Ein wichtiger Hinweis: Wer wegen fehlendem Adobe Flash den oben gezeigten Player nicht sieht oder nutzen kann, der klicke bitte HIER für den direkten Zugang zur Audiodatei. Bei mobilen Geräten sollten Sie eine Datenvolumen-Flatrate gebucht haben oder einen Zugang per WLan nutzen. Bitte beachten Sie unbedingt das Urheberrecht!

Alle Rechte bei der Autorin

13 Gedanken zu „17. Dezember – Anja Ollmert“

  1. Allen, die sich die Zeit genommen haben, meine Geschichte hier beim Erbsenprinz zu kommentieren, danke ich für eure herzlichen Worte. Das Schreiben macht besonders dann Freude, wenn man hört, ob anderen die Geschichten beim Zuhören oder Lesen ebenso viel Freude bringen. Ein dickes Dankeschön geht an Carsten Koch, der sich alljährlich so viel Mühe mit dem akustischen Kalender macht. Herzliche Grüße und frohe Weihnachten euch allen! Anja Ollmert

  2. Eine berührende Geschichte aus vergangener Zeit, mit viel Liebe zum Detail erzählt. Danke dafür.
    Ich bin mir übrigens sehr sicher, dass es auch heute noch hilfsbereite Menschen gibt, die selbstlos helfen, auch wenn sie selbst nicht im Überfluss leben.

  3. Da fragt man sich unwillkürlich, wann solche uneigennützigen Gesten verloren gingen. Mit der Lohnüberweisung auf ein Konto?
    Vielen Dank für diesen Beitrag mit Happy End.

  4. Eine berührende Gschichte. Sie erinnert an die 50-er Jahre, von denen Eltern und Großeltern oft sprachen. Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Anteilnahme an den kleinen und großen Sorgen der direkten Nachbarn war zu jener Zeit selbstverständlich, insbesondere in den Zechensiedlungen stand man sich bei kleinen und großen Schicksalsschlägen bei.

  5. Liebe Anja, jedes Jahr freue ich mich auf deine Geschichten. Dieses Jahr musste ich weinen, weil sie mich so berührt hat.
    Ja, das kann man sich nicht mehr vorstellen, dass es vor ein paar Jahrzehnten wirklich so war. Zu meiner Kinderzeit hatten meine Eltern auch sehr wenig Geld und man freute sich über kleine Geschenke.
    Eine wunderbare Geschichte und so viele Details, die du mit hinein gebracht hast – absolut authentisch.
    Vielen Dank dafür und Glück Auf!!!

  6. die kasette für: "da is allet drin, wenn ma wat is"…

    eine kleine anekdote am rande:
    im keller steht eine kühltruhe, darin ist rindergehacktes in einer tüte. die sehr alte besitzerin all dessen fuhr kurz mal wech und ihre auch sehr betagte freundin, meinte den keller, die kohlen, kartoffeln und armeladengläser neu ordnen zu müssen und den inhalt der kühltruhe, da ein stromausfall war, zu entsorgen…..tja geld wech…kein sparstrumpf, keine blechdose, nichts in der rosshaarmatratze, sondern????…richtig geraten im fleisch..

    hab ich jahrelang nicht mehr dran gedacht an diese geschichte…danke anja

  7. *bedingungslos
    *geben und nehmen
    wärme im ofen und im herzen.

    unser omma hatte eine schwatte kasette (mit tragehenkel, sah aus wie eine caserolle) unterm bett, mittig!!
    ein stück"gute butter" in reserve, wochentags "kathreiners muckefuck" zum bütterken und sonntags den feinen Kaffee. ob von "Edu.. oder "Tschi.. wurde heftig diskutiert. zu dieser zeit musste sie die briketts nicht mehr mit feuchtem zeitungspapier umwickeln…
    danke für die geschichte, die Kindheitserinnerungen wachrief!!

  8. Mit dem Herzen denken und dann handeln. Damit verschenkt man Glück, das wärmt die Seelen und liebt seinen Nächsten, so fort, so fort, sofort. Eine schöne Stimmung hin zum Wesentlichen des Weihnachtsfestes.

  9. Eine rührende Geschichte über Menschen, die geben, obwohl sie selbst nicht viel haben. Gelebte Solidarität in ihrer ursprünglichsten Form.

  10. Eine feine Geschichte und schöne Einstimmung auf Weihnachten! Sie zeigt Mitgefühl und Hilfsbereitschaft auf; in der heutigen Zeit, in der ein menschengemachtes Greuel das andere jagt, ein wohltuendes Zeugnis von Nächstenliebe und Uneigennützigkeit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.