Wo sich eine Tür schließt ...
29. März 2013 | Geschrieben von: Carsten Koch
... öffnen sich anderen Türen.
In diesem Sinne habe ich bis auf weiteres die Veranstaltungen und die Rezensionen eingestellt.
Aktuelles
12. Januar 2013 | Geschrieben von: Carsten Koch
Aus dem Konzept der Gemeinschaftslesungen unter der Flagge des Erbsenprinzens sind nun mindestens zwei unabhängige Plattformen für solche Lesungen geworden. Viele Autorinnen und Autoren haben die Gelegenheit genutzt, sich miteinander lesend zu verknüpfen und aneinander zu wachsen. Das Konzept ist aufgegangen und funktioniert.
Der Erbsenprinz hat während der Ruhepause viele kleine und große Projekte angestoßen. Eines davon findet am 30.01.2013 seine Premiere als "Die Lückentext___Show" in der Wohlklang Wortbühne Wattenscheid in Bochum.
Demnächst wird es an dieser Stelle mehr Informationen geben.
Weihnachtskalender
14. November 2012 | Geschrieben von: Carsten Koch
Der Erbsenprinz arbeitet an einem akustischen Weihnachtskalender. Mehr darüber gibt
HIER nachzulesen und natürlich auf Facebook.
Pause
11. November 2012 | Geschrieben von: Carsten Koch
Der Erbsenprinz pausiert.
Sie können den Feed abonnieren, um plötzlich und unerwartet auftretende Mitteilungen nicht zu verpassen. Bitte geben Sie in Ihrem Feedreader die folgende Url ein:
http://www.erbsenprinz.de/xml-rss2.php
Vielen Dank für Ihren Besuch und bis demnächst mal wieder.
In eigener Sache
22. August 2012 | Geschrieben von: Carsten Koch
Der Erbsenprinz geht ab Ende Oktober 2012 in die längst überfällige Schaffenspause.
Viele Veranstaltungen ließen die Rezensionen einfach zeitlich in den Hintergrund treten und das ist für alle Beteiligten nicht schön. Ebenso mussten viele wunderbare Orte und Gelegenheiten einfach der wenigen Zeit zum Opfer fallen. Das soll sich ändern.
Es wird in einer voraussichtlich halbjährigen Pause eine Neuorganisation geben, die den Wünschen der Autoren und des Publikums gerecht werden soll. Dazu braucht es aber auch diese Pause unbedingt. Hinter dem Erbsenprinzen steht im Moment nur eine Person und die arbeitet auch noch ehrenamtlich und mit der Investition eigenen Geldes an diesem Konzept. Das würde bald nicht mehr gut gehen und so muss etwas Neues her.
Für die Pause gelten einige wichtige Hinweise:
- Ab sofort nehme ich keine Rezensionswünsche mehr an und werde unverlangt eingesandte Bücher nicht rezensieren und zurücksenden können.
- Die noch vorliegenden zwölf Bücher werde ich nach und nach rezensieren, behalte mir jedoch vor, die Titel zurückzusenden, die nicht in die Genrevorgabe passen.
- Veranstaltungen unter der Marke des Erbsenprinzen, die von authorisierten Autorinnen und Autoren durchgeführt werden, gebe ich hier und in den anderen Plattformen weiterhin bekannt. Von mir geführte Veranstaltungen wird es während der Pause nicht geben.
- Kontakte dürfen während der Pause gern aufgebaut werden, das ist Sinn der Sache. Eine Mail an "cekado ät erbsenprinz Punkt de" mit dem Wunsch ist gern gesehen. Gesucht werden Veranstaltungsorte in NRW oder ganz Deutschland, Honorarangebote, Lesungsangebote, Autoren-Mitmachangebote, Veranstalterangebote usw. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.
- Antworten auf Mails können bis zu einer Woche dauern.
Voraussichtlich im April 2013 wird der Erbsenprinz wieder mit einem neuen Veranstaltungskonzept erwachen.
In eigener Sache
20. Januar 2012 | Geschrieben von: Carsten Koch
Seit eineinhalb Jahren gibt es den Erbsenprinzen und seitdem hat sich viel getan. Was vorher eine reine Rezensionsseite war, ist ein wenig aus den Fugen geraten. Positiv gesehen, wohlgemerkt.
Um mich als Betreiber dieser Seite haben sich in losem Verbund viele namhafte und unbekannte Autorinnen und Autoren versammelt. In lockerer Mischung treffen wir uns bei gemeinschaftlichen Lesungen im Raum westliches Nordrhein-Westfalen. Dabei ist der Zweck solcher Lesungen für das Publikum und die Autoren sehr schnell in eine Richtung gerutscht, die recht ungewöhnlich ist. Wir alle wollen einen vergnüglichen Abend verbringen, der weder dem Konsum gewidmet, noch dem gesellschaftlichen Zwang unterworfen ist.
Die mehr als zwanzig Autorinnen und Autoren, jung wie frisch erhalten und von sehr männlich bis überaus weiblich, schreiben alle aus der Region und haben bei kleinen und kleinsten Verlagen publiziert. Für mich sind es die Perlen in der großen weiten Landschaft der renommierten Verlage, die unsere Buchhandlungen mit tausenden von Exemplaren geförderter Autoren zuschütten. Sie haben es nicht leicht, diese kleinen Perlen. Doch sie haben enormen Spaß dabei, sich und ihre Texte einem Publikum zu präsentieren.
Unsere Lesungen finden meist bei freiem Eintritt statt und die Orte sind prima zu erreichen. Worauf ich sehr achte, ist nicht das Alter oder das Aussehen eines lesenden Künstlers. Vielmehr ist mir als Veranstalter (auch wenn wir keinen Eintritt nehmen und keinerlei Gewinn mit unseren Veranstaltungen machen) wichtig, dass die Qualität des Vortrags, der Show, der lebendigen Lesekunst, hoch angesiedelt ist. Alle Autorinnen und Autoren, die mit mir lesen, begeistern ihr Publikum nicht nur inhaltlich durch ihre Texte. Sie erzeugen in den Köpfen derer, die vor ihnen sitzen, ein Kino im Kopf und sorgen für frische und ungewöhnliche Unterhaltung. Das ist es, was unsere Gemeinschaftslesungen so unvergleichlich macht.
Gastgeber gesucht
Für diese Art der Lesungen im Raum westliches Nordrhein-Westfalen suchen wir ständig Gastgeber, die gern in ihrem Haus Lesungen dieser Art veranstalten wollen. Sie sollten ein Stammpublikum haben, dass gern zu Ihren bisherigen Veranstaltungen kommt. Wir haben nichts gegen neue Spielorte, doch erfahrungsgemäß dauert es lange, bis sich unsere Veranstaltungen bei Ihnen etabliert haben und das bedeutet viel Durchhaltevermögen. Fragen Sie einfach und ich schaue mir das Ganze einmal an.
Die Lesungen kosten Sie als Gastgeber nur Ihre eigene Werbung. Und die sollte breit und häufig wiederholend gestreut sein, wenn Sie es nicht ohnehin schon gewohnt sind. Wir hätten gern zum Lesen einen kleinen Saal, mit oder ohne Bühne, mit oder ohne Verstärkeranlage. Schöner ist natürlich mit einer solchen, denn einige Autorinnen lesen recht leise, doch sehr dramatisch. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Wenn Sie Eintrittsgeld nehmen, sprechen wir über einen Anteil an die Lesenden. Über freie Getränke oder ein Essen freuen sich alle Beteiligten, doch das ist kein Muss!
Autorinnen und Autoren gesucht
Wenn Sie Autorin oder Autor sind, eigene Texte gern vortragen und sich gern einmal an einer Lesung mit anderen Autoren beteiligen möchten, dann melden Sie sich doch einfach hier. Gefragt ist überwiegend Literatur aus dem Bereich Romane und Kurzgeschichten, weniger Lyrik und wenn, dann sehr beeindruckend vorgetragen. Ich habe leider sehr schlechte Erfahrung mit begnadeten Lyrikern, die ihre wunderbaren Texte verbal ermordet haben und das Publikum zum Gang auf die Toilette gezwungen haben. Sie sollten also, wenn Sie lyrische Texte haben, ein gewisses Maß an theatralischer Bühnenkunst präsentieren können.
Wenn Sie Kurzgeschichten und ähnliche Texte schreiben, dann wäre es wichtig, dass Sie lebendig und schwungvoll vortragen können. Ich hindere Sie keineswegs daran, während Ihrer Lesung laut zu werden oder auch mit der Faust auf den Tisch zu hauen. Wenn es dazu gehört, herzlich willkommen! Schreiben Sie mir, schicken Sie mir idealerweise eine mp3-Datei mit einer selbst aufgenommenen Lesung daheim und ich melde mich. Oder ich komme zu einer Ihrer Lesungen und schaue Sie mir einmal an.
Musiker gesucht
Wenn Sie Musik machen, vom Durchbruch träumen und kein Geld verlangen, dann wären Sie der ideale Begleiter bei unseren Gemeinschaftslesungen. Sie haben eigene Kompositionen, spielen so hübsch, dass niemand den Saal verlässt, während Sie musizieren? Dann nutzen Sie doch einfach die Chance, sich zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen. Schreiben Sie mir und ich schaue, wie ich Sie einbinden kann. Das Instrument ist dabei völlig gleichgültig. Wenn Sie eine Virtuosin auf der chinesischen Nasenflöte sind, heiße ich Sie ebenso herzlich willkommen, wie den Gitarristen, der nur auf zwei Saiten spielen kann, weil er gerade kein Geld für die anderen hat.
Was alle dürfen ...
... ist der Verkauf der eigenen Bücher und CDs während und am Ende der Lesung. Es sei denn, wir lesen in einer Buchhandlung. Doch auch da lässt sich sicher ein kleiner Bonus vereinbaren.
Noch Fragen?
Da ich alle Vorbereitungen mit den Künstlern offen bespreche, will ich das auch hier so halten. Schreiben Sie mir Ihre Fragen in einen Kommentar und ich antworte auch hier. Das macht das Ganze für alle transparenter.
Vielen Dank!
Der Erbsenprinz wird größer
03. April 2011 | Geschrieben von: Carsten Koch
Ansagen in eigener Sache sind hier selten. Schließlich liegt das Hauptaugenmerk in diesem Rezensionsblog auf den Produkten der Autoren, die hier mit ihren Werken vorgestellt werden. Und damit bin ich beim Thema.
Diese Seite ist inzwischen zu einem Geheimtipp geworden und wird gern sowohl zitiert, als auch gelesen. Das wiederum hat zur Folge, dass immer mehr Autoren die Chance nutzen, im Erbsenprinzen eine ehrliche und gut formulierte Rezension zu bekommen, die fernab dessen ist, was ich gern als "Rezensionsschleudern" bezeichne. Hier werden Bücher nicht verschlungen, sondern gelesen. Das alles braucht Zeit und Muße.
In Anbetracht der freudigen Tatsache, dass immer mehr Autoren dem Erbsenprinzen ihre Produkte übersenden, habe ich lange überlegt, ob ich jetzt Bücher ablehne oder die Autoren bis zu einem Jahr warten sollen, bis ihre Rezension erscheint. Das erschien mir nicht glücklich und hätte auch, zu Recht, wie ich meine, einigen Unmut erzeugt.
Insofern habe ich lange gesucht und aus dem Erbsenprinzen ein Erbsenprinz-Team gemacht. Seit kurzer Zeit sind wir zu zweit und werden in gewohnt sachlicher Manier die zugesandten Bücher lesen und bewerten. Es wird nach wie vor alles von mir redaktionell überprüft, und so glaube ich, dass die Leser und Autoren keinen Unterschied zwischen den Teammitgliedern erlesen werden. Es wird weiterhin der Erbsenprinz bleiben, nur werden wir die gewohnte Dichte an Rezensionen einhalten können. Die Verteilung der Produkte innerhalb des Teams obliegt weiterhin mir, nach außen wird sich nichts verändern.
Da wir Erbsenprinz-Mitglieder uns sehr gut kennen, findet auch zu jedem Buch vor Veröffentlichung der Rezension eine Besprechung statt. Das sichert die gewohnte Qualität der Texte und bietet Sicherheit für alle Beteiligten.
Aus diesem Grunde freue ich mich auf weiterhin regen Zuspruch und weiterhin monatlich steigende Besucherzahlen.
Danke an die Leser und Autoren!