Weihnachtskalender

Ein "ohne Geld"-Projekt vom Erbsenprinzen

9. Dezember - Karin Scherbart
Willkommen zum "Akustischen Weihnachtskalender" und dem neunten Türchen des Kalenders, das sich nun öffnet.

Karin Scherbart - Der vierte Weihnachtsgast



Heute hören wir

Karin Scherbart mit "Der vierte Weihnachtsgast"



Dieses Hörereignis dauert 9:14 Minuten und die Autorin und ich bitten um fleißigen Besuch der Website zu dieser Geschichte.

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Kommentar/e

09.12.2015, 11.54 Uhr

Markus Frost schrieb:

Außenseiter, die fernab jeglichen Konsumterrors beschauliche Weihnachten feiern. Eine Erzählung, die zum Nachdenken anregt.

09.12.2015, 15.02 Uhr

Annette Hillringhaus schrieb:

Ein bizarres Thema, gerade zur Weihnachtszeit, das schwer im Magen liegt. Was für eine spannende Lösung!
Klasse!

09.12.2015, 16.32 Uhr

Inga schrieb:

Der Tod als willkommener Gast am Heiligabend - wow, auf so eine idee muss man erst einmal kommen! Was ins Kitschige hätte abgleiten können, wurde elegant in ein modernes Märchen gewendet.
Eine außergewöhnliche Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat!

09.12.2015, 17.51 Uhr

Anke Höhl-Kayser schrieb:

Eine außergewöhnliche Idee für eine Weihnachtsgeschichte! Heiligabend mit dem Tod am Festtagstisch. Ein ebenso hoffnungsvolles wie anrührendes Ende.

09.12.2015, 22.37 Uhr

Tientje schrieb:

Wenn man einen geliebten Menschen verloren hat, ist es oft zur Weihnachtszeit besonders schwer. Den Tod "außer Dienst" zu Gast zu haben, ihn zu akzeptieren und nicht zu verdrängen, hatte in dieser Geschichte etwas tröstliches.
Danke dafür.

10.12.2015, 12.40 Uhr

melani schrieb:

der ewige kreislauf:leben und tod...
ja: "lebe wohl" als abschied und "lebe wohl" im hier und jetzt....akzeptanz und dankbarkeit von und für alles was ist....friedvolle annahme....

10.12.2015, 21.36 Uhr

Karin schrieb:

Vielen Dank für Euer Feedback und das Mitteilen Eurer Gedanken zum Thema. Mir war schon klar, dass die Umsetzung einer solchen Idee Feingefühl erfordert. Sicherlich kann nicht jeder gleich gut mit dem Thema umgehen. Ich habe also volles Verständnis, wenn Menschen sich nicht zu jeder Zeit damit konfrontieren wollen. Jeder wählt selber aus, womit er sich gerade beschäftigen möchte. Und mir war es auch wichtig, dass es auf ein "Happy End" hinauslief. Allgemein finde ich es gesünder, wenn der Tod kein Tabuthema ist. Leider wird in der Gesellschaft häufig nicht darüber gesprochen - zum Leidwesen derer, die in dem jeweiligen Moment in so einer Situation sind. Wenn der Tod kein Tabuthema wäre und "konstruktiv" darüber gesprochen werden könnte, könnten die Menschen ihn höchstwahrscheinlich viel besser bewältigen.

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