Weihnachtskalender

Ein "ohne Geld"-Projekt vom Erbsenprinzen

16. Dezember - Susanne Weinsanto
Willkommen zum "Akustischen Weihnachtskalender" und dem sechzehnten Türchen des Kalenders, das sich nun öffnet.

Susanne Weinsanto - Frohe Weihnachten, Florian



Heute hören wir

Susanne Weinsanto mit "Frohe Weihnachten, Florian"
Sprecherin: Karin Scherbart



Dieses Hörereignis dauert 7:31 Minuten und die Autorin und ich bitten um fleißigen Besuch der Website zu dieser Geschichte.

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Kommentar/e

16.12.2015, 10.26 Uhr

melani schrieb:

froh stimmt mich dieses szenario nicht, resignierte frustrierte mutter mit sitzfleisch, die sich zwar an friemelsarbeit macht ,ihr söhnchen als lausbub rosarot sieht und hofft, von aussen käme hilfe...er müsste sich nur ändern, erkennen...dann wäre alles im lot...das kind ein toller spiegel der ihr vorgehalten wird....

ob ihre eltern ihr all dies auch so vermittelten? und was nahm das mädchen damit es so gut schlief und gar nicht die malaktion bemerkte?? Überdosis badrian??? na ja der rote stift reichte zum schraffieren, depriemiert abwartend....

ich wünsche dass sie in sich das findet was sie im aussen sucht....erstmal sich selbst....

danke an die leserin

16.12.2015, 16.18 Uhr

Annette Hillringhaus schrieb:

Ich bin erschrocken! Die Einstellung zu Weihnachten ist unterschiedlich. Es ist sehr schade, wenn sich die betreffenden Leute nicht nur uneinig sind, sondern auch noch meinen, sich gegenseitig "eine reinwürgen" zu müssen. (Es würde ja reichen, die Haltung des anderen einfach zu akzeptieren/respektieren.) Macht sehr nachdenklich.

16.12.2015, 16.19 Uhr

Inga schrieb:

Was hat Sabine gedacht, was passieren würde, wenn sie ihrem Sohn eine Handpuppe schenkt? Das diese anfängt, ihre Erziehungsarbeit zu übernehmen? Wenn ich eine so gefrustete Mutter an Weihnachten hätte, die ihr Leben aussitzt, dann wäre ich wohl auch ein Lausbub...
Immerhin regt die Geschichte zum Nachdenken an. Dankeschön.

16.12.2015, 17.55 Uhr

Susanne Weinsanto schrieb:

Dass die Geschichte polarisieren würde, das war mir ja irgendwie klar. und ja, sie soll eben zum einen unterhalten, aber eben auch gleichzeitig zum nachdenken anregen. Es ist und bleibt aber eine fiktive Geschichte.(das mit dem anmalen ist allerdings von einer wahren Begebenheit inspiriert) Und das mit den Handpuppen kann man wohl nur dann so richtig nachvollziehen wenn man mcih gut kennt ;) (fürs erste empfehle ich hierzu einen Blick auf meine Homepage)
Freue mich über weitere Kommentare, seien sie eher kritischer oder eher lobender Natur.
Die Autorin

16.12.2015, 18.39 Uhr

Markus Frost schrieb:

Ich habe etwas Mühe, den Vortrag zu kommentieren. Eine Geschichte muss bei mir eine emotionale Saite zum Klingen bringen, um mich zu interessieren – welche auch immer. Diese Geschichte ließ mich jedoch zunächst einmal kalt. Erst melanis bemerkenswert scharfsinniger Kommentar verleitete mich dazu, doch noch etwas zu schreiben. Falls ihre Interpretation zutrifft, birgt die Geschichte nämlich durchaus einigen Zündstoff. Regt zum Nachdenken an. Aber irgendwie kam die Botschaft nicht richtig bei mir an. Lag das daran, dass man die Geschichte besser lesen als als sich anhören sollte? Lag es an der fortgeschrittenen Stunde, in der ich das Türchen des Kalenders öffnete? Oder müsste sie einfach etwas griffiger geschrieben sein? Ich weiß es nicht. Bei mir bleibt jedenfalls der Nachgeschmack, dass sich in ihr ein Potenzial verbirgt, das es verdienen würde, voll ausgeschöpft zu werden.

P.S. Die Puppen sind wirklich hübsch. Keine Frage! Das sagt ein Immer-Noch-Lausbub, der wie manch anderer (*lalala*) auch heute noch am liebsten den Adventskalender auf einmal plündern oder mit der Flinte Amok laufen würde ;-)

17.12.2015, 00.15 Uhr

melani schrieb:

danke markus, noch eine anmerkung...d.h. meine individuelle realität beim hinhören....ich erfühlte eine unstimmigkeit als ob 2 geschichten mit spalt zusammengefügt wurden...die vage erinnerung der protagonistin, ihr zumindest oberflächliche vielleicht profanes sich gehen lassen, verantwortungslos in seiner tiefe und zudem ein gemisch von solch einem abgrund, werteverfall...diese einstellung:andere sind verantwortlich erwartungen zu erfüllen...neiiiiin, und dann kam mir ein Unwohlsein diffus, die frage:ein generationsproblem?von zappender kommunikations- und wachstumsverweigerndem horrorverhalten gepaart mit meinem unwillen zunächst zu bewerten und zu beurteilen, welches ja beim mitteilen gefärbt ist von meiner individuellen realität .... es kam etwas verschwommenes wie :ja die gehört mal geschüttelt diese mutter,asozial ist das und dann der weise gedanke: alles hat seine zeit und braucht seine zeit...
ich kann und will die welt nicht retten......haha retten kann und darf sich jeder selbst....

autorengruss

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