4. Dezember - Anja Ollmert

Willkommen zum "Akustischen Weihnachtskalender" und dem vierten Türchen des Kalenders, das sich nun öffnet.

Anja Ollmert - Der rote Apfel



Heute hören wir

Anja Ollmert mit "Der rote Apfel"



Dieses Hörereignis dauert 10:42 Minuten und die Autorin und ich bitten um fleißigen Besuch der Website zu dieser Geschichte.

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Kommentare

Am 04.12.2017 um 01.03 Uhr schrieb Anna Dorb:

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Eine wirklich anrührende Geschichte. So detailliert erzählt, als wäre man dabei.
Sie erinnert mich an die Zeit, als ich als Kind an Weihnachtsfeiern im örtlichen Seniorenheim dabei sein durfte. Und an Erfahrungen, die ich weiterhin machte. Mein Respekt an alle Pflegerinnen und Pfleger, die mit so viel Liebe und Verständnis agieren.
Herzlichen dafür und für diesen Beitrag.

Am 04.12.2017 um 09.26 Uhr schrieb melani:

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ein kleiner apfel der einen paradiesischen moment zaubert, geistesgegenwärtige handlungen,trotzdem und obwohl gelacht wird und der sinn nicht so klar ist,versunken in festverankerte traditionen und aufgetaucht in einem geborgenen moment...schön

Am 04.12.2017 um 10.27 Uhr schrieb Heidi Christina Jaax:

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Hautnah an der Realität, so oder schlimmer habe ich es unzählige Male erlebt. Großes Kompliment für die wunderbar vorgetragene Geschichte, da war sicherlich ein Insider am Werk.
Die Weihnachtszeit ist schlimm im Pflegeheim, da warten die Bewohner häufig vergebens auf Besuch und denken an frühere Feste im Kreis ihrer Lieben.

Am 04.12.2017 um 10.44 Uhr schrieb Ursula Ellis:

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eine gute Freundin von mir arbeitet in einem Pflegeheim mit Demenzkranken. Vieles aus der Geschichte erinnert mich an ihre Erzählungen. Anja hat die Szene so realistisch geschildert. Manchmal muss man lachen über die Ideen, die die Kranken entwickeln, nur kommt oft auch Wehmut auf und man wünscht sich inständig, dass man selbst davor bewahrt bleibt. Eine rührende Geschichte.

Am 04.12.2017 um 10.47 Uhr schrieb Ursula Dittmer:

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Es wäre genug Stoff für Slapstick ... doch aus der Sichtweise der Pflegerin betrachtet wird einem bewusst, dass da mehr Tragik als Komik ist.
Ich konnte mich gut hineinversetzen in Bewohner und Personal. Möge der Tag fern sein, an dem man selbst "dorthin" umziehen muss.
Danke für eine ausdrucksstarke Geschichte.

Am 04.12.2017 um 10.54 Uhr schrieb Monika:

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Jeder folgt seiner eigenen Logik. Nur fällt es im Alter mehr auf.
Eine schöne Geschichte!

Am 04.12.2017 um 12.02 Uhr schrieb Bernhard Montua:

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Da hatten ja zwei die gleiche Idee.
Sehr gut gelesen.

Am 04.12.2017 um 13.05 Uhr schrieb Markus Frost:

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Nachdem eine Pflege zu Hause nicht mehr möglich war, begleitete ich meine demenzkranke Mutter während ihres letzten halben Jahres im Pflegeheim. Die Erzählung ist so realistisch, dass ich mich sofort in diese Zeit zurückversetzt fühlte. Danke für die erweckten Erinnerungen, auch wenn sie von Wehmut begleitet sind.

Am 04.12.2017 um 14.52 Uhr schrieb Doro:

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Eine berührende Geschichte wunderbar "erzählt".

Am 04.12.2017 um 15.42 Uhr schrieb Christel K.:

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Erschreckend realistisch. Vielen Dank für die Würzung mit dezentem Humor.
Sehr schön gelesen, die Geschichte wirkt fast wie "aufgeführt".

Am 04.12.2017 um 18.46 Uhr schrieb Enya Kummer:

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Eine sehr berührende Geschichte, die Anja Ollmert hier vorträgt. Ich weiß, dass es oft wirklich so zugeht.
Eigentlich sehr traurig, dennoch hatte ich beim Hören zuweilen ein Lächeln auf den Lippen. Anja gelingt es wunderbar, dieses traurige Geschehen mit leisem Humor darzubringen.
Bewundernswert die Pflegerinnen, wie sie auf die Bewohner des Heines eingehen. Was muss das für Kraft kosten.
Danke für diese schöne Geschichte.

Am 04.12.2017 um 20.27 Uhr schrieb Anke Höhl-Kayser:

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Eine Geschichte wie das Leben: traurig und gleichzeitig mit dieser Prise Heiterkeit, die alles ein bisschen leichter macht.
Vielen Dank dafür!

Am 05.12.2017 um 12.58 Uhr schrieb Lexa:

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Ganz schön was los bei dieser "Bescherung". Da ist es bei uns daheim dagegen echt langweilig. Ich wurde bestens unterhalten bei dieser Geschichte. Danke dafür.

Am 07.12.2017 um 00.20 Uhr schrieb Tientje:

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Mein Schwiegervater befindet sich in einem Seniorenheim. Dort sind die Angestellten auch so nett wie in dieser Geschichte. Es ist für uns Angehörige ein wunderbares Gefühl, dass er dort so gut aufgehoben ist. Wie schön, dass es Menschen gibt, die trotz der stressigen Arbeit so nett und liebevoll mit den ihnen anvertrauten Bewohnern umgehen.
Eine schöne und wie in jedem Jahr wieder hervorragend vorgetragene Geschichte. Danke dafür.

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