10. Dezember - Ursula Ellis

Willkommen zum "Akustischen Weihnachtskalender" und dem zweiten Teil vom zehnten Türchen des Kalenders, das sich nun öffnet.

Eine schöne Bescherung



Heute hören wir

Ursula Ellis mit "Eine schöne Bescherung"



Dieses Hörereignis dauert 3:00 Minuten und die Autorin und ich bitten um fleißigen Besuch der Website zu dieser Geschichte.

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Kommentare

Am 10.12.2017 um 12.49 Uhr schrieb melani:

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hallo elmar, wenn weichnachten vor der türe steht dann können das doch auch manipulierende, renitente,toxische angehörige....

Am 10.12.2017 um 13.35 Uhr schrieb Anke Höhl-Kayser:

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Ja, die Omas, die darf man halt nicht unterschätzen. Egal, auf welche Ideen man kommt - die sind einem immer eine Nasenlänge voraus. Habe sehr geschmunzelt. Und sehr schön gelesen. Vielen Dank dafür, liebe Ursula!

Am 10.12.2017 um 14.51 Uhr schrieb Monika:

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Ein bekanntes Phänomen. Die meisten Probleme macht man sich in der Regel selbst. ;-)

Am 10.12.2017 um 15.13 Uhr schrieb Christel K.:

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Jetzt muss ich doch glatt mal nachdenken, ob ich auch an allen Geschenken für die liebe Verwandtschaft ein Schildchen angehängt habe mit meinem "Absender" ...

Am 10.12.2017 um 15.45 Uhr schrieb Markus Frost:

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Alter schützt vor Torheit nicht. Würden die beiden Omas auch nur einen Moment lang nachdenken, fänden sie ein Geschenk, das alle anderen aussticht: Zeit. Auch heute (oder vielleicht gerade?) in unserer Konsumgesellschaft sind die lieben Kleinen für jeden Augenblick dankbar, den man mit ihnen verbringt. Und wer ist dafür besser geeignet als die Großeltern? Gut vorgetragen, und die Bosheiten von Mutter und Schwiegermutter sind herzerfrischend.

Am 10.12.2017 um 18.03 Uhr schrieb Ursula Dittmer:

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Schön,mal deine Stimme zu hören, liebe Namensvetterin!
Deine Geschichte brachte mich zum Schmunzeln, erinnerte sie mich doch an das Jahr, als unsere Familie beschlossen hatte, sich gegenseitig nichts mehr zu schenken. Doch hielt sich am Ende niemand daran. Niemand außer meinem Vater! Er bekam also Geschenke, hatte aber nichts für uns. So kanns geschehen mit Absprachen, an die sich niemand wirklich halten will. Das Ergebnis sind lange Gesichter, bei deiner Geschichtenfamilie eine anonyme Protestaktion.

Am 10.12.2017 um 20.41 Uhr schrieb Tientje:

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Meine Tochter, (einziges Kind in der Familie) wurde zu Weihnachten beschenkt von Urgroßeltern, 2x Großeltern, Eltern, Tante und mehreren unserer Freunde. Als meine Schwiegereltern einmal mit fünf Geschenken anreisten platzte mir der Kragen. Auf das: "Wir können schenken was wir wollen", folgte mein: "und mein Kind bekommt das, was ich entscheide". Meine Drohung, beim nächsten Mal würde ich alle Geschenke an mich nehmen und dem Kind nur eins geben, kam wohl so massiv rüber, dass sie sich das nie wieder getraut haben. Sie kannten mich wohl schon gut genug um zu wissen, dass ich diese Drohung auch durchgesetzt hätte. Ich muss mein Kind (inzwischen fast 37) unbedingt fragen, ob es Schäden davon zurückbehalten hat ;-)
Danke für diese Geschichte aus dem Leben.

Am 12.12.2017 um 01.16 Uhr schrieb Lexa:

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Meine Oma hat immer das Preisetikett auf dem Geschenk gelassen. Es war ihr sehr wichtig, dass man wusste, was sie für uns hingeblättert hat. Bei der Geschichte musste ich sehr an die denken.

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