15. Dezember - Klara Bellis

Willkommen zum "Akustischen Weihnachtskalender" und dem fünfzehnten Türchen des Kalenders, das sich nun öffnet.

Klara Bellis Weihnachten



Heute hören wir

Klara Bellis mit "Weihnachten ..."



Dieses Hörereignis dauert 3:29 Minuten und die Autorin und ich bitten um fleißigen Besuch der Website zu dieser Geschichte.

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Kommentare

Am 15.12.2017 um 01.07 Uhr schrieb Anna Dorb:

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... und wenn die "Staade Zeit vorbei ist, wird es wieder ruhiger. *Karl Valentin
*Trösterchen* ;-)

Am 15.12.2017 um 10.33 Uhr schrieb Monika:

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Weihnachtstrauma statt Weihnachtsträumen. Eine schöne Geschichte zum Schmunzeln.

Am 15.12.2017 um 11.58 Uhr schrieb melani:

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dieses weihnachtsdramakleid, gewebt aus erwartungsdruck,anpassung,stress und deren auswirkungen habe ich schon seit jahrzehnten abgestrefift und ein funkelndes kleid entworfen,angepasst mit den materialen aus selbstbewusstsein,liebe, respekt und freude.ich trage es immer....und so feiere ich den grundgedanken von weihnachten täglich......

danke für die geschichte. ein lernprozess ...der klarheit, mut und selbstverantwortung voraussetzt.

Am 15.12.2017 um 12.18 Uhr schrieb Markus Frost:

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Stöhn. Ich bekomme schon eine Panikattacke, wenn ich Ende August die ersten Weihnachtsartikel in den Supermärkten sehe. Sie ist so nachhaltig, dass Anfragen von Verwandten und Co. chancenlos bleiben, und sie schon längst aufgegeben haben. Ein kleiner Tipp: Abklemmen des Telefons und nicht mehr auf die Türglocke zu reagieren ist eine gute Strategie, aber nicht nachhaltig genug. Am besten ist es hier, auch noch das Internet zu boykottieren :-) Auf die letzte Frage aller Fragen gibt es allerdings eine klare und eindeutige Antwort. Sie lautet Zweiundvierzig :-)
Schön erzählt, ich habe mich gut amüsiert. Viskose Masse auf dem Weihnachtsmarkt gefällt mir. Muss ich mir merken.

Am 15.12.2017 um 12.41 Uhr schrieb melani:

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lieber MF ,ist das eine chemische klare und eindeutige beweisbare reaktion( die 42)?? haha und die allerletzte letzte frage: bezieht sich das ergebnis (42) bzw die reaktion auf silvester allgemein oder im besonderen?
tja, da wäre erklärungsbedarf....

Am 15.12.2017 um 14.06 Uhr schrieb Markus Frost:

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42 ist die Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, nachzulesen in der aus fünf Bänden bestehenden Trilogie Per Anhalter durch die Galaxis. Solltest du sie tatsächlich noch nicht gelesen haben - was ich mir aber nicht vorstellen kann ;-)- wünsche ich dir viel Spaß bei der Lektüre.

Am 15.12.2017 um 14.47 Uhr schrieb melani:

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meine antwort auf die/meine ultimativfrage habe ich schon,dennoch oder deshalb bin ich neugierig,lernfähig und aufnahmebereit auf allen ebenen auch der universellen/galaktischen..danke für die schnelle info...
(ich bin gebeten worden zu *blindflug von peter watts"mein empfinden kundzutun uaaah schwärzestes schwarz und ein thema neu..und nun vermute ich,dass ich soviel insiderwissen vorstellungsvermögen habe den matrixcode der 42 zu erlesen haha...gibts da space-taxis?, na ja nach 6 jahren in der unendlichen weite in AR,schreckt mich so schnell nix mehr da hab ich das universum in mir schon erkundet....)danke.

Am 15.12.2017 um 15.35 Uhr schrieb Christel K.:

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Wie wahr, wie wahr. Und eine gute Anregung, mir zu überlegen, was ich eigentlich Silvester mache. Wohl eher ... nichts.
Vielen Dank für die nette Geschichte.

Am 15.12.2017 um 16.57 Uhr schrieb Ursula Ellis:

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Seit ich das Buch "Sage NEIN ohne Skrupel" gelesen habe, bin ich gegen solche Angriffe gut gewappnet.
Die Worte "nichts" und Nein" sind dabei ein wichtiger Bestandteil: "Was machst du an Weihnachten? Nichts! Kommst Du zur Weihnachtsfeier? Nein! (und zwar ohne Begründung. Das fällt anfangs schwer, gelingt aber mit der Übung langsam immer besser. Damit ist dann ein gemütliches Weihnachtsfest gesichert. Sollte man dann doch Lust auf die Weihnachtsfeier haben, kann man es sich ja noch einmal überlegen.
Eine schön vorgetragene Geschichte voll aus dem Leben.

Am 15.12.2017 um 19.34 Uhr schrieb Klara Bellis:

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Ich, die Autorin des Textes, löse das Weihnachtsproblem seit einigen Jahren damit, dass ich zu Weihnachten arbeiten gehe. Zumindest ein oder zwei Tage bin ich dann raus aus dem Spiel. Obwohl die Strategie auch ihre Haken hat. Einer davon ist, dass ich dann arbeiten muss, anstatt ausschlafen zu können. ;-)

Am 15.12.2017 um 23.24 Uhr schrieb Anke Höhl-Kayser:

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Familienquälerei statt Familienfest. Leider allzuoft. Danke für die nachdenklich machende Geschichte.

Am 16.12.2017 um 14.58 Uhr schrieb melani:

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liebe christel k. ich habe mich an einem "schmackhaften heissgetränk" (mate amargo) vershluckt vor lachen, bei den letzten worten deines kommentares. danke

lieber MF, ich danke dir für dein vorstellungsvermögen haha

Am 16.12.2017 um 20.34 Uhr schrieb tientje:

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Mein Kind hat übrigens Silvester Geburtstag. Da schlugen meine Schwiegereltern vor fast 37 Jahren vor: "Dann können wir ja ab jetzt jedes Jahr gemeinsam Silvester feiern" - Mein Mann und ich reagierten prompt mit einem lauten "NEIN!!!!!" Nach dem Geburtstagskaffee musste die Verwandtschaft das Haus verlassen..... und das hat wirklich immer geklappt.
Also, öfter mal den Mund aufmachen, auch wenn es der Verwandtschaft nicht gefällt.
Danke für deinen Text

Am 17.12.2017 um 01.09 Uhr schrieb Lexa:

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Die Menschen sind sich selbst gerne immer einen Schritt voraus. Der Termin Weihnachten steht, alles durchgestylt. Dann muss natürlich das rasant heranschreitende Silvester geplant werden. Mich fragt keiner mehr "Wo bist du zu Silvester?", den meine Antwort kennt mittlerweile jeder: "Auf der Autobahn!"
Meine Hunde fürchten sich schrecklich vor der Böllerei und deshalb laden wir sie immer zu einer Spazierfahrt ein. Wir sind dann alleine auf der Autobahn, schöne Musik, und passieren die tollsten, lautlosen Feuerwerke.
Man hat nur so viel Stress, wie man zulässt

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