5. Dezember - Anna Dorb

Willkommen zum "Akustischen Weihnachtskalender" und dem fünften Türchen, das sich nun öffnet.

Anna Dorb - Der Negativwunsch



Heute hören wir

Anna Dorb mit "Der Negativwunsch"



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Kommentare

Am 05.12.2018 um 00.56 Uhr schrieb Markus Frost:

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Ich finde es sehr schön, dass du ein paar unpopu… ähh … du weißt schon … Dinge zur Sprache bringst: den ganzen Konsumterror, der letztendlich den Planeten zugrunde richtet. Was kann man sich Besseres zu Weihnachten wünschen, als dass schonender mit Rohstoffen und Umwelt umgegangen wird? Ein wertvoller Beitrag, dessen Umsetzung mir gut gefallen hat.

Am 05.12.2018 um 01.23 Uhr schrieb Annette:

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Ein. Fach. Nur. Toll, liebe Anna!

Am 05.12.2018 um 01.27 Uhr schrieb Lexa:

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Kinder sind überall glücklich, solange sie das Schönste und Wichtigste von den Eltern erhalten, nämlich Liebe und Zeit.
Ja, und wie so oft ist weniger eben mehr. Man darf hoffen, dass die Menschheit dahin wieder zurück findet, denn übermäßiger Konsum ist Rausch und Rausch hinterlässt Leere.
Liebe Anna, danke für diese besinnliche Geschichte und dass du mich bei Facebook so oft unterm Jahr mit deiner erfrischenden Art zum Lachen bringst.
Gruß Lexa

Am 05.12.2018 um 09.45 Uhr schrieb melani:

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lieber ferdi, toll,nun weiss ich die adresse für post an das christkind "97267 himmelstadt". "haben wollen sollen" darauf reagiere ich gar nicht."weniger ist mehr" dann hat man nur lieblingsteile und freut sich jeden tag, dass man so viel zeit hat für die eigenen prioritäten- und die purness macht mich leicht und glücklich -
manchmal oder öfter darf man wichtiges noch einmal oder mehrmals erklären,damit die anderen es auch verstehen. und wenn sie es verstehen dann dürfen sie auch handeln.

über das ergebnis wirst du "spitzen" und keiner zeigt dir mehr "den scheibenwischer". das ist toll.

Am 05.12.2018 um 10.27 Uhr schrieb Monika:

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Eine wunderschöne Geschichte, liebe Anna! Ich finde, dass selbst hergestellte Dinge viel glücklicher machen als Gekauftes, weil man ihren Wert mehr zu schätzen weiß, wenn die Herstellung zeitaufwendig war. Aber ich stelle es mir sehr schwer vor, in der heutigen Zeit Kinder zur Bescheidenheit und Zufriedenheit zu erziehen, während um sie herum der ungebremste Konsumrausch tobt.
Wenn ich erwähne, dass es eine tolle Zugverbindung nach London gibt, habe ich jedenfalls immer sehr viel Freude an den Gesichtern meiner Gesprächspartner. Ja, ich bin nicht ganz bei Trost und verzichte gern aufs Fliegen. Und wenn das die Menschen zum Lachen bringt, hat es gleich zwei Vorteile.

Am 05.12.2018 um 13.32 Uhr schrieb Christel K.:

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Ein frommer Wunsch, aber leider nur ein Wunsch. Ich möchte nicht in die Gesichter der Kinder und Jugendlichen in meinem Umfeld schauen, wenn ich ihnen mitteile, dass ich statt eines Geschenkes für sie etwas der Tafel gespendet habe. Ich bin schon seit Jahren bekannt dafür, dass ich kein Geschenkpapier und Klebefilm benutze, sondern alle Präsente in Zeitungspapier einwickele und mit Kordel befestige. Ein nur ganz minimaler Beitrag für die Umwelt. Aber dazu stehe ich auch weiterhin, das ist mittlerweile schon ein Erkennungszeichen, ich muss gar keinen Absender vermerken.

Am 05.12.2018 um 18.14 Uhr schrieb Ursula Dittmer:

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Meine Vorredner haben alles schon gesagt. Ich kann mich da nur anschließen. Danke für eine nachdenkenswerte Geschichte.

P.S. solange "ohne mein Alltours sage ich nichts" im Fernsehen mit Schülern wirbt, bleibt es schwierig für flugreisenverweigernde Kinder.

Am 05.12.2018 um 19.41 Uhr schrieb Dorothea:

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Weniger ist mehr. Schön, dass die Zeichen sich mehren, dass unsere Gesellschaft sich besinnt, und Autoren wie Sie liebe Anna Dörb, sich auch an zum Teil unpopuläre Themen wagen!
Wir alle brauchen nicht viel, um glücklich zu sein und uns wohlzufühlen! Vielen DANK!

Am 05.12.2018 um 21.27 Uhr schrieb Anke:

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Der Wunsch nach weniger - wahre Worte, die mich sehr berührt haben. Eine sehr treffende und aktuelle Geschichte, liebe Anna, wie immer warmherzig und humorig verpackt. Eine Freude beim Zuhören. Vielen Dank dafür!

Am 06.12.2018 um 12.33 Uhr schrieb Anna Dorb:

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Ganz lieben Dank an euch alle, die ihr nicht in eine Art Schockstarre gefallen seid und trotz des "Heißen Eisens" freundliche Worte für mich gefunden habt.
Ich wünsche euch von Herzen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

Am 06.12.2018 um 20.54 Uhr schrieb Tientje:

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Eine Geschichte mit Inhalt nach meinem Geschmack. Vielen Dank! Meine Tochter, sowie meine Patenkinder haben sich auch als Kinder immer schon sehr darüber gefreut, wenn ich als Geburtstagsgeschenk etwas mit ihnen gemeinsam unternommen habe. Hunde- und Pferdeausstellungen, Kindertheatervorführungen, Besuch im Cafe oder Eissalon...... Reden, gemeinsam Zeit verbringen, sich aufeinander einzulassen -
Wir haben es alle immer sehr genossen. Es muss wirklich nicht das große Event sein. Allen war unsere Zweisamkeit immer absolut wichtig. Das Vorleben ist doch das A und O

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