2. Dezember - Anna Dorb

Willkommen zum "Akustischen Weihnachtskalender" und dem zweiten Türchen, das sich nun öffnet.

Anna Dorb - Eine Art von Magie



Heute hören wir

Anna Dorb mit "Eine Art von Magie"



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Kommentare

Am 02.12.2019 um 01.07 Uhr schrieb Markus Frost:

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Schöner Dialog, sehr lebhaft vorgetragen. Hat mir gut gefallen. Besonders auch der subtile Hinweis, dass man für einen Weihnachtsbaum gar keine Tanne fällen muss, sondern es ein Feigenbaum, der sowieso zum Inventar gehört, genauso tut. Ein Feigenbaum namens Benjamin *grins*

Am 02.12.2019 um 01.24 Uhr schrieb Angela Rother-Busche:

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Eine kleine, klassische Weihnachtsgeschichte, die von Wohltätigkeit handelt. Macht warm um's Herz. Schön! Und beim Benjamin musste ich auch schmunzeln.

Am 02.12.2019 um 01.54 Uhr schrieb Lexa:

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Wir haben einen "Benjamin" aus Kunststoff, der heißt aber Rooobeeert :-)
Nicht mal die Hunde können den leiden, weil er nicht zum Markieren einlädt und er pausiert jetzt wohl mal ein paar Weihnachten auf dem Dachboden.
Danke für deine Geschichte, liebe Anna.
Es ist schön, dass es auch heute noch so gute Seelen gibt, die sich der Armen annehmen.

Am 02.12.2019 um 04.49 Uhr schrieb Dorothea Möller:

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Der typische "Kinderdialog", sobald etwas nicht den üblichen weihnachtlichen Gegebenheiten entspricht...
Wunderbar erzählt - sowohl über "Benjamin" statt einer Tanne, als auch der Hintergrundgeschichte der Heiligen Elisabeth. Jetzt starte ichm in Erinnerung an die Geschichte, mit einem fröhlichen Lächeln in den Tag! Vielen Dank dafür!

Am 02.12.2019 um 06.52 Uhr schrieb Monika:

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Zwar kenne ich diese wunderschöne Geschichte bereits, aber so wunderbar vorgelesen wirkt sie noch lebendiger, liebe Anna. Nun starte ich mit einem Lächeln in den Tag.

Am 02.12.2019 um 09.12 Uhr schrieb Jana Franke:

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Bei deinem Satz, ... brachte Brot und nicht nur zu Weihnachten ..., musste ich an unsere kiezeigene Bettlerin denken. Sie wird früh immer mit einem Tranporter an die Linde zwischen Sparkasse und den kleinen Einkaufsläden gebracht, zu Bettelarbeit und verbringt dort den Vormittag. Der Buchladen, die Bäcker, der Ökoladen, der Blumenladen samt Gemüse, versorgen sie dann mit Essen und Kaffee. Mütter, wie ich, kaufen ihr warmes Mittagessen. Vielen Dank, für deine Geschichte.

Am 02.12.2019 um 10.20 Uhr schrieb Carola Nieding:

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Danke für die wunderschöne Geschichte und die Inspiration, unkonventionelle Möglichkeiten der Weihnachtsdekoration zu finden!

Am 02.12.2019 um 13.18 Uhr schrieb Ursula Dittmer:

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Die heilige Elisabeth - wie passend ;-). Eine "coole" Geschichte von individuellen Weihnachtsritualen und kleinen Gören und ein bisschen Historie ...
Hat mir sehr gut gefallen.

Am 02.12.2019 um 14.26 Uhr schrieb Christel K.:

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Ich habe einen schon ziemlich lädierten Porzellanengel von den Großeltern, den ich mir jedes Jahr anschaue, mich aber nicht traue, ihn wegen der Absturzgefahr auf einem "Benjamin" zu befestigen. Ab heute heißt das Engelchen Elisabeth.
Vielen Dank für die Geschichte.

Am 02.12.2019 um 17.50 Uhr schrieb Claudia Kociucki:

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Vielen lieben Dank für die Geschichte - sie hat mir einen besinnlichen Start in die Woche beschert. (Die Hintergrundinformationen zu der Person kannte ich noch nicht, auch dafür vielen Dank!)

Am 02.12.2019 um 19.20 Uhr schrieb Regina Berger:

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um heilig zu werden braucht es ein bisschen mehr
um Mensch zu sein reicht ein lächelndes Herz.
Danke Anna

Am 02.12.2019 um 19.40 Uhr schrieb Annette:

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Es gibt ja wohl keine passendere Patronin für dich! Ich habe bei meiner Museumsarbeit viel mit ihr zu tun gehabt, sie ist mir dabei auch sehr ans Herz gewachsen! Danke für deine Geschichte, liebe Anna, ich konnte damit einiges anfangen!

Am 03.12.2019 um 12.13 Uhr schrieb Anna Dorb:

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Vielen lieben Dank an euch alle.
Wenn ihr euch freut, freue ich mich auch. So einfach ist das. :-)
Und weil bald Weihnachten ist, gibt es noch einen Nachtrag:
Auch dieser Benjamin ist ein Geschenk gewesen. Wir bekamen ihn, als er noch ganz klein war, so ca. 20 cm hoch, zum Einzug in die neue Wohnung. Vor genau 30 Jahren! Seitdem ist er immer mit uns umgezogen. Als Weihnachtsbaum fungiert er bereits seit 1997. Zunächst wegen Platzmangel, dann aus Tradition, und jetzt aus Prinzip.
Was ich aber eigentlich mitteilen wollte, ist, dass die Schenkerin des Benjamins mit der Schenkerin des Figürchens schon beinahe genau so lange verschwägert ist.
Dieser Zusammenhang fiel mir heute Nacht erst ein, und sie wissen es selbst noch gar nicht. Ich muss ihnen das gleich mal schicken ... :-D
Schöne Weihnachtszeit!

Am 04.12.2019 um 09.49 Uhr schrieb melani:

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kinderlogik: ich hab bei der geschichte d hlg elisabeth immer gedacht: hoffentlich rutscht sie mit dem frisch gebackenen Brot nicht aus und ob goldbestickte schuhe warm genug sind mit dicken Wollsocken...

Am 04.12.2019 um 09.52 Uhr schrieb melani:

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die schulzeit liegt viele jahrzehnte hinter mir.danke fuer die erinnerung durch diese geschichte.

Am 04.12.2019 um 19.19 Uhr schrieb M.B.B:

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Das ist ja mal cool :-) Jetzt habe ich etwas über die Heilige Elisabeth gelernt.
Vielen Dank!
Gute Idee mit dem Ficus Benjamini :-)
Wir hatten über viele Jahre einen Ilex im Topf, als Weihnachtsbaum. Manchmal hatte er so viele rote Beeren, dass ich ihn kaum schmücken musste. Irgendwann wurde er zu groß für den Transport ins Haus und wir haben ihn ins Beet gepflanzt. Jedes Jahr holen sich die Vögel nun die Beeren aus dem Baum und wir können sie in der Adventszeit beobachten. Zu Weihnachten ist er fast abgeerntet.

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