20. Dezember – Martina Beckgerd-Breidenbach

Willkommen zum “Akustischen Weihnachtskalender” und dem zwanzigsten Türchen, das sich nun öffnet.

Martina Beckgerd-Breidenbach - Der arme Hovawart

Heute hören wir
Martina Beckgerd-Breidenbach mit „Der arme Hovawart“

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Stichworte: Martina Beckgerd-Breidenbach, Der arme Hovawart, Erbsenprinz, Akustischer Weihnachtskalender 2025, Weihnachten 2025

13 Gedanken zu „20. Dezember – Martina Beckgerd-Breidenbach“

  1. Liebe Martina,
    wie jedes Jahr habe ich mit Spannung auf dein tierisches Gedicht gewartet und mich darüber gefreut, Neues vom Hovawart zu hören.

    Die Kommentare dazu haben mich dann erschüttert. Es tut mir so leid, was ich darin las und mir haben erstmal die Worte gefehlt.

    Umso mehr freue ich mich über deinen Kommentar zu meinem Kalenderbeitrag am 8. Dezember, einen Tag nach deinem traurigen Erlebnis, dass ich dich mit den Limericks aufheitern konnte, und du sogar selber noch einen für mich mit Yoko Ono verfasst hast – den ich wahnsinnig witzig finde! Vielen Dank dafür!

    Sei umärmelt und geherzt
    von Annette

  2. Ich danke Euch für die lieben Worte und wünsche ein wunderbares Weihnachtsfest.
    @Jochen, Grüße deine Hunde von mir.

    Möge das Jahr 2026 nur Gutes für uns alle bereithalten

  3. Vor lauter Stress darf man die Vierbeiner nicht vergessen. Sie wissen nicht was Weihnachten ist. Sie spüren nur das die 2Beiner hektisch und gestresst sind und verstehen es nicht.
    Danke für deine Geschichte aus Sicht des Vierbeiners.
    Lg A.M.Lydia Paris

  4. Wie wahr, wie wahr! Hab hier zwei windige Gesellen liegen, die beim letzten Satz solidarisch genickt haben.
    Prima Stimmung aus einer anderen Perspektive eingefangen. Kurz, prägnant und auf den Punkt.

  5. Liebe Martina!
    Wie immer: ein sehr schönes Gedicht, bei dem jede/r auch den eigenen Gedanken nachhängen kann – und doch mehr: ein Denkmal für Jorin, bei dem sich die Idee einschleicht, wie klar dieses Lebewesen die Gefühlswelt eines Zweibeiners spiegelt und wie treffend Du das beobachtet und wiedergegeben hast.
    Danke dafür!
    Iris

  6. Dein Gedicht hat mir sehr gut gefallen. Vor allem weil ich mich und Sammy (Indy vom Kreuzberger Hof) darin gesehen habe. Marion hat mir den Link geschickt, das hat mir heute den Tag versüßt.
    Ich wünsche dir viel Kraft, jetzt, wo Jorin nicht mehr bei dir ist.
    Schöne Weihnachten
    Sabine Rühtz

  7. Liebe Martina,
    Dir ist wiedermal ein wunderschönes Gedicht gelungen. Eine schöne Erinnerung an Jorin, ich sehe sie in Gedanken vor mir.
    Frohe Weihnachten für Dich und Deine Familie
    Ingrid

  8. Liebe Martina, meinen Kommentar schrieb ich eben, bevor ich die anderen las. Mein herzliches Beileid.

  9. Herzlichen Dank für dieses „traurige“ Gedicht, das mich zum Lachen brachte. Für mich zählen deine Beiträge immer zu den Highlights dieses Weihnachtskalenders.

  10. Liebe Martina,
    wieder so schöne Worte. ❤️
    Jetzt wo sie gegangen sind, wünscht man sich nochmal das Gewusel zwischen den Beinen, nicht wahr.
    Aber du hast ja noch zwölf Beine, die das erledigen werden. 😅
    Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Übergang, verbunden mit einem gesunden neuen Jahr.

  11. Liebe Anna,
    Leider ist Jorin am 7. Dezember für immer eingeschlafen.
    14 Jahre und 4 Monate, bis zuletzt fröhlich und agil. Von einem Tag auf den anderen war alles vorbei.
    Sie hatte einen Schlaganfall und wir mussten sie erlösen.
    Ich bin dankbar, dass ich sie so lange haben durfte, aber sie fehlt….
    Das ist das letzte Gedicht mit ihr in der Hauptrolle.
    Ich habe aber mehrere Freunde mit einem „Hund der Rasse Hovawart“ und da gibt es sicher noch einiges zu verwahren 😉
    Dir und deinen Lieben, ein wunderbares Weihnachtsfest, sowie alles Gute für das neue Jahr.
    MBB

  12. 1. IGNORIEREN und RESILIENZ-TRAINING
    2.Die Oma der Familie -eine Haustüre weiter- hat einen Stress-Less Sessel. Ein Leckerchen und geht ein Ründchen. Mach Dich bemerkbar.
    3.. Ich sende ein paar Abenteuer-Hörbucher, such Dir was aus: Geh in den Wintergarten, mach es Dir gemütlich und geniesse Lassie, Rintintin, Hütehunde in Irland, Knochen-Schatz im Silbersee oder bilde Dich weiter mit Stimm&Truppi Heulbojennummer oder Intervallkläffen. 4.Anschliessend „Ich will in den Garten und Muss mal kurz“ das klappt sicher. Du hast natürlich andere Pläne als P…i – dann buddelst Du fröhlich an einer Stelle Deiner Wahl schon mal ein wirklich tiefes Loch, damit dann später mal ein Tannenbaum mit Wurzel dort gepflanzt werden kann.
    4. Ansonsten Spring über das Gartentörchen und schau ob die Nachbarhunde da sind. Wenn ja, haut ihr mal eine Runde ab und geht Eure Lieblingsrunde zusammen und bollert fröhlich herum. Dann müssen die gestresssten Menschen das nicht auch noch tun.
    5. Bei der Erziehung Eurer „Leute“ holt Ihr einfach einige Lektionen nach.
    Fazit: Die Zeiten wo hoffen, träumen und wünschen noch weiterhalfen sind vorbei, selbst ist der HUND.
    Da verwahrt der Hovawart dann seine guten Ideen und erzählt sie seinen Freunden.

  13. LIebe Martina,
    was wäre uns die Weihnachtszeit ohne deinen Hovawart.
    Es war mir wie immer ein Vergnügen, deinen Versen zu lauschen. Bitte ein Pfötchen von mir für den Hauptdarsteller und dir und deinen sonstigen Lieben ein fröhliches Weihnachtsfest.

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