4. Dezember – Bernhard Montua

Willkommen zum Akustischen Weihnachtskalender und dem vierten Türchen, das sich nun öffnet.

Bernhard Montua - Die Raunacht

Heute hören wir
Bernhard Montua mit „Die Raunacht“

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Stichworte: Bernhard Montua, Die Raunacht, Erbsenprinz, Akustischer Weihnachtskalender 2025, Weihnachten 2025

10 Gedanken zu „4. Dezember – Bernhard Montua“

  1. Hallo Claudia, ja Weihnachtsgeschichten schreiben gehört für mich zum Advent. Die Moral von der Geschichte sollte sein. nicht die Metzger sind die, die man verurteilen sollte, sondern die Hobbyjäger. Wir krank muss man sein, ein möglichst großes Tier zu erschießen und dann auch noch Stolz darauf zu sein. Bleib gesund, und eine friedliche Weihnachtszeit. Bernhard B

  2. Lieber Bernhard, wie schön, mal wieder deine Stimme zu hören!
    Als Metzgerstochter hat mich die Geschichte besonders berührt, weil sie Erinnerungen zurückgebracht hat. Gute über leckere selbstgemachte Wurst und viel gutes Essen, aber auch welche, die nur schwer zu ertragen waren. Mein Vater hat mich als Kind einmal mit zum Schlachthof genommen – ein Tag, der bis heute nachhallt und meinen Fleischkonsum und den Blick auf Tierwohl nachhaltig verändert hat. Danke für die Botschaft deines Beitrags!
    Liebe Grüße aus RE

  3. Mir kommen die weisen Worte meines Vaters in den Sinn. Damit Menschen etwas über Gefühle und Einstellungen lernen, müssen sie lernen, mit Tieren zu kommunizieren. In Fabeln lernt man mehr und kann besser das Leben zu verstehen.

  4. Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt, unser Verhalten zu überdenken. Die Botschaft wird wunderbar über der Gespräch zwischen Tier und Mensch vermittelt. Ein interessanter Übergang vom scheinbaren „(Alp-)Traumerlebnis“ bis hin zu den Windeln im Badezimmer… Spannend erzählt. Vielen Dank!

  5. Es sollte langsam aber sich ein jeder darüber nachdenken, das Tiere Lebewesen sind und genauso fühlen wie wir. Wir essen viel zu viel Fleisch und es werden einfach zu viele Tiere geschlachtet nur um unseren Konsum zu befriedigen. Könnten die Tiere einmal wirklich mit uns sprechen würden sie wahrscheinlich genau deine Worte in deiner Geschichte sagen.
    Danke für deine Geschichte, die zum nachdenken anregt.
    Lg A.M. Lydia Paris

  6. Korrektur Schreibfehler Kommentar:
    Die Alben, die Bösen, machen den Albtraum, ob es die auch in den Alpen gibt ?, beide Schreibweisen sind ok.
    Trüffelschwein ganz real nicht zum -(S)schein

  7. Ein Alptraum
    als seelenvolles,intelligentes Ferkel abgeschlachtet zu werden, nach 6 Monaten Lebenszeit,
    ohne den Himmel jemals erblickt zu haben, ohne grünes Gras, ohne duftendes Strohbett, ohne sich im Schlamm zu suhlen vor dem Sonnenbad, ohne Aussichten als Trüffelschein erfolgreich zu sein………
    oder
    als einsamer Metzger im Gefängnis der dystopen Realität, wo das/sein Verhungern auf anderer Ebene stattfindet.

  8. Es beginnt gruselig, dann wird es spannend, märchenhaft und schließlich nachdenklich- und kommt mit seiner Botschaft ganz ohne missionarischen Eifer daher. Eine wunderbare Geschichte nicht nur für den Advent.

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