7. Dezember – Bernhard Montua

Willkommen zum Akustischen Weihnachtskalender und dem siebten Türchen, das sich nun öffnet.

Bernhard Montua - Weihnachten 2030

Heute hören wir
Bernhard Montua mit “Weihnachten 2030”

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Stichworte: Bernhard Montua, Weihnachten 2030, Erbsenprinz, Akustischer Weihnachtskalender 2020, Weihnachten 2020

7 Gedanken zu „7. Dezember – Bernhard Montua“

  1. Schön, dich mal wieder zu hören, lieber Bernhard! Ungewöhnlich: eine Dystopie von dir – oder nennen wir sie “gar nicht so sehr unglaubwürdige düstere Zukunftsprojektion”?! Der Text hat mir jedenfalls als solcher gut gefallen, die Musik hat genau die gegenpoligen Emotionen geweckt. Sich in Sicherheit des Altbekannten währen? Das ist wohl leider vorbei. Doch wir haben es zum großen Teil selbst in der Hand, wie die Zukunft aussieht. Ein Fels in der Brandung: deine bekannt faszinierende Erzählstimme, der ich immer gerne lausche.
    Viele Grüße und bleibt gesund!

  2. Ein Endzeit-Szenario, das sich sicher niemand herbeiwünscht, derzeit aber so oder ähnlich auch nicht ausgeschlossen werden kann.
    Wenn es soweit kommen sollte, wird mir der Blick in den sternenklaren Nachthimmel dennoch Hoffnung und Trost sein, so wie bisher. Und wenn es bewölkt ist, möge man mich bitte mit “Makówki-Makufki”, dem trostreichen Dessert von Melanie (zweitletzter Kommentar vor diesem hier – inkl. Rezept) zuschütten.
    Danke schön!

  3. Moin,
    endlich komme ich auch mal dazu, beim diesjährigen Kalender zu kommentieren!
    Eigentlich wollte ich mit dem Hund raus, sitze aber immer noch hier, weil ich nicht aufhören konnte, der Geschichte zu lauschen!
    Guter Text, tolle Stimme!
    Gruselig und leider nicht ganz so abwegig, das Szenario. Hoffen wir auf das Beste.
    Liebe Grüße,
    Laura alias Gaby

  4. Makówki-Makufki
    500g Mohn
    1 liter Milch
    200g Zucker o 100 g Honig
    100 gr Rosinen
    60 g Butter
    6 getrocknete Brötchen o 12 Zwieback
    Brötchen in dicke Scheiben schneiden , damit Boden der Auflaufform bedeckeb mit etwas heisser Milch übergiessen ziehen lassen
    restliche Milch, Zucker,Rosinen,Mohn, Butter aufkochen und 10 Minuten kochen lassen. Masse muss hgut halbfeste Konsistenz haben.
    diese Masse auf die Brötchen bzw Zwiebackscheiben geben und schichten, abschliessen mit .Masse.
    kalt stellen.
    Vanillesauce mit Zimt, Mandeln und Walnüssen herstellen und dazureichen….

    das Rezept für den Protagonisten im 10. Stock, den wertvolle Erinnerungen ereilen, der Realitätssinn, Klarheit, seine eigene Wahrheit und den Zyklus des Lebens wahrnimmt …..
    mit den besten Wünschen und dem Impuls, den Genuss nicht zu vergessen und der Hoffnung , auf die Vorratshaltung ….
    Mit den besten Wünschen auch – oder gerade- “unter diesen Umständen”
    schau in den >Himmel und sieh den Stern der Hoffnung, denn wer fest verwurzelt ist in seinem Herzen, den kann der stärkste Sturm nicht fällen.
    und ich bin mir sicher das Herz geht auf bei diesem süssen Dessert…..

  5. Dein Ausblick in 2030 ist sehr bedrückend, Bernhard. Ich fühlte mich unwohl und war doch gefesselt. Wünschen wir uns doch alle, dass es nur das Drehbuch für einen Endzeitfilm ist.
    Gern lausche ich deiner Stimme. Frohe Adventszeit.
    Gruß Lexa

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