18. Dezember – Laura Windmann

Willkommen zum “Akustischen Weihnachtskalender” und dem achtzehnten Türchen, das sich nun öffnet.

Laura Windmann - Oans, zwoa und zack, steit dat Christkind vör de Dör

Heute hören wir
Laura Windmann mit “Oans, zwoa und zack, steit dat Christkind vör de Dör”

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Stichworte: Laura Windmann, Oans zwoa und zack steit dat Christkind vör de Dör, Erbsenprinz, Akustischer Weihnachtskalender 2020, Weihnachten 2020

12 Gedanken zu „18. Dezember – Laura Windmann“

  1. Als wir unsere Geschichten vorgelesen haben, wussten wir nicht, wie Weihnachten tatsächlich werden würde. So schrieb mir doch heute eine Hörerin: “Wieso lassen sie Kunden rein? Das darf man doch gar nicht!”
    Wild, was da gerade mit uns allen passiert.
    Frohe Weihnachten und danke für die Geschichte!
    Lexa

  2. Eine ganz wunderbare Geschichte. Ich liebe das Plattdeusche, da all die älteren Menschen bei meiner Großmutter im Ort meist auch Plattdeutsch sprachen, wenn sie sich eine Weile unterhielten… Eine nachdenklich machende Geschichte in diesen merkwürdig anmutenden Zeiten. Lieben Dank dafür!

  3. Hihi, ich fühle mich bestens unterhalten. Bin ganz nah bei die Omi dabei. Über die Frage der letzten Generation, die einen Winter mit E-Zapfen erlebt, hmm, hab ich noch nie drüber nachgedacht, aber wo du das jetzt so erwähnst …
    Großartig auch die Stelle, wo die Fleece Pullis ins Spiel kommen.
    Klasse Text und klasse gelesen.

    Winke vom Kamener Kreuz, JR

  4. Sehr schön mal wieder Platt zu hören. Vielen Dank. Unsere Oma Muschen lebt leider nicht mehr, hat aber auch gerne mal Plattdeutsch gesprochen. Danke für diese schöne Geschichte.

  5. Hach, wie war das schön, mal wieder etwas Nord-/Plattdütsch zu hören … Danke dafür, liebe Laura! – Bei mir gibt es leider keine Omas oder andere Anverwandte mehr auf Haushalte zu ‘verteilen’, aber das Fest wird dennoch auch in unseren eigenen kleinen Reihen mit ähnlicher Bewusstheit, Vorsicht und Fürsorge füreinander ablaufen (müssen).

  6. Ich habe jetzt nicht nachgezählt wie viele Personen, aus wie vielen Haushalten mit Oma “Pinneberch” gemeinsam gefeiert haben. Bei allem Abstand und der Lüftung wird der Virus hoffentlich keine Chance gehabt haben, sollte er doch noch wider Erwarten irgendwo gelauert haben. Hoffen wir, dass sich die Familie nächstes Jahr wieder nur Gedanken um das passende Geschenk für Oma machen muss 😉
    Danke für die Geschichte aus dem hohen Norden. Der Vortrag hat mir gut gefallen.

  7. Uns geht es ähnlich, das “womit” wandelt sich in ein “mit wem”oder die Frage wie und kann es überhaupt stattfinden.
    Ich bemühe mich alles daran zu setzen den betagten Eltern ein schönes Fest zu ermöglichen.

    In deiner Geschichte ist das ja wunderbar gelungen.

    Danke dafür
    frohe Weihnachten
    Patrizia

  8. Moin,Moin .
    ” Ohmaah Pienneberch “, die kann zaubern und alle tanzen nach ihrer Pfeiffe….
    Hummel Hummel Mors Mors

  9. nicht nur weil jede Oma zählt- sondern weil jede Oma auch erzählt, ist ein Fest ohne Oma nicht denkbar.
    Danke für die tolle Geschichte!
    “Schon wegen dieser Oma” ist Pinneberg einen Ausflug wert…..

  10. Das Fest der Feste – ganz im Zeichen der Pandemie.
    Auch dieses – sehr zum Nachdenken gebracht.
    Herzlichen Dank

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