21. Dezember – Alfred Berger

Willkommen zum Akustischen Weihnachtskalender und dem einundzwanzigsten Türchen, das sich nun öffnet.

Alfred Berger - Wie alles begann

Heute hören wir
Alfred Berger mit “Wie alles begann”

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Stichworte: Alfred Berger, Wie alles begann, Erbsenprinz, Akustischer Weihnachtskalender 2020, Weihnachten 2020

7 Gedanken zu „21. Dezember – Alfred Berger“

  1. Eine beklemmende Geschichte die nachwirkt.

    Ein Text der meiner Meinung nach zur Gattung “im Schatten des Weihnachtsbaumes” gehört.
    Danke hierfür und auch für das sehr gute Lesen, das in den Bann zieht.

  2. Ich danke euch für eure Worte.
    Ganz sicher bin ich weder besonders stark oder habe besonders viel Mut.
    Nur eines hatte ich immer: Den Glauben. An mich selbst und an Gott. In dieser Reihenfolge – auch wenn es ein bisschen wie Blasphemie klingen mag.

    Ich wünsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest.

  3. Mit warmer Stimme schön gelesen. Und doch fröstelt es einen beim Zuhören.
    Kein harmloser Beginn zu einer langen und sehr gefährlichen Leidenszeit.
    Wie stark muss ein Mensch sein, aus diesem Teufelskreis wieder herauszukommen.
    Hut ab!
    Ich bin froh, dich in sicherer und vor allem in sehr liebevoller Obhut zu wissen.
    Vielen Dank!

  4. Licht und Schatten..tiefstes Bedürfnis nach einem erfüllten Leben…abgefüllt…
    Retter in der Not für einen Tag…Sprung in die Abgründe..vermeintliche Erlösung…und die (Ab-)Lösung??
    Interessant ist die Fortsetzung der Geschichte vielleicht im nächsten Kalender 2021??
    Was gab und gibt Dir Sicherheit, Stabilität, Vertrauen, Selbstliebe…?? Ist der Weg das Ziel?? Die Schönheit zu erkennen, dass Angst, Schuld, Abhängigkeit erkannt werden dürfen und dass das Ego aus Eigeninteresse manchmal Schutz,Abwehr Komfortzonen und Bequemlichkeit schafft….eine Lernaufgabe die es in sich hat…
    Danke für diesen Einblick. in Lebenslinien.

  5. Lieber Alfred,
    bislang kannte ich ja nur deine formidablen Horrorkurzgeschichten. Diese hier ist so ganz anders vom Genre her – und doch hinterlässt sie ein ähnliches, ungutes Grummeln in der Magengegend. Danke für diese sehr plastisch und bilderreiche Geschichte und den berührenden Einblick in das, was am Anfang stand. Deine Geschichte hat mich sehr bewegt, auf eine ganz leise Art, ähnlich mild wie deine Erzählstimme hat sie sich hineingeschlichen. So, wie es zum Thema passte. Danke für diesen sehr nachdenklichen Start in den Morgen. Ein toller Vortrag und Beitrag!
    Gruß gen Süden
    Claudia

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