4. Dezember – Martina Beckgerd-Breidenbach

Willkommen zum “Akustischen Weihnachtskalender” und dem vierten Türchen, das sich nun öffnet.

Martina Beckgerd-Breidenbach - Der bunte Teller

Heute hören wir

Martina Beckgerd-Breidenbach mit “Der bunte Teller”

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16 Gedanken zu „4. Dezember – Martina Beckgerd-Breidenbach“

  1. Liebe Martina!
    Der Hund mit dem Pokerface vor dem Weihnachtsteller und dann das Gedicht….super! Du hast die spannende Geschichte mit wenigen Worten mal wieder genau auf den Punkt gebracht – und wir haben zum Schluss nicht nur geschmunzelt, sondern befreit gelacht. DANKE! Iris und Eberhard

  2. Hatte mich sehr über das Foto mit dem gelangweilt, fast genervt blickenden Hund gewundert. Aber die Action folgte ja bald. Auf DREI! Bei uns ist mal eine Prinzenrolle an einem einsamen Abend verschwunden. Im Bett lagen überall Papier- und Verpackungsfetzen, aber keine Krümel. Haha.
    Vielen Dank für das Gedicht.

  3. Schön, dass ich euch heute belustigen konnte 🙂

    @Hermann B.: Mein erster Hovawart hat alles, was er meiner Tochter an Süßigkeiten klauen konnte, mit "Stumpf und Stiel" verschlungen. In seinen Hinterlassenschaften fand man dann das Staniolpapier und andere Verpackungsreste wieder. Einmal war sogar ein komplettes Cellophantütchen samt Kräuselband dabei 🙂 Fazit: Geschmack wird von uns Menschen überbewertet 😉

  4. Immer wieder schön deine Gedichte über die bzw. deine Hovawarte … aber Jorindel würde NIIIIEEE Weihnachtsteller räubern ;-).

  5. Tolle Geschichte. – Angenommen ich wäre ein Hund, dann würde ich mir überlegen, ob die Banane mit Schale und der Schokoriegel mit Papier schmeckt. Walnüsse zu knacken ist zwar leicht, aber ob die harte Schale schmeckt?

  6. liebes schwesterherz,haben wir beide damals überhaupt bis drei gezählt? ich glaub,wir haben auch getauscht, ber unser omma ihre Weihnachtsteller? lecka war et!!!

  7. Erinnert mich an die Kinderschokoladeneier-Werbung, in der die Kinder mit den Eiern allein im Raum gelassen werden… 🙂

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