6. Dezember – Lexa Wolf

Willkommen zum “Akustischen Weihnachtskalender” und dem sechsten Türchen, das sich nun öffnet.

Lexa Wolf - Wenn du vergisst, wann Weihnachten ist

Heute hören wir

Lexa Wolf mit “Wenn du vergisst, wann Weihnachten ist”

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23 Gedanken zu „6. Dezember – Lexa Wolf“

  1. Wundervoll souveräner und augenzwinkernder Umgang mit dem Problem. Hat so trotz des schwierigen Themas viel Spaß gemacht, der Erzählung zu lauschen.

  2. Ich wollte mir diese Geschichte eigentlich nicht anhören, bin aber jetzt froh, dass ich mich doch überwunden habe.
    Ich wollte nichts trauriges hören –
    und zu meinem Erstaunen ist es eine so liebevolle Geschichte!!!
    Wunderbar, wenn man den dementen Menschen so nimmt wie er ist ohne ihn zu maßregeln oder zu verunsichern.
    Vielen Dank für die Geschichte und den sehr guten Vortrag

  3. Meine liebe Freundin Lexa!
    Deine wahren Erzählungen treffen ins Herz! Immer! Danke für diesen Ausschnitt aus den Erlebnissen mit deiner Mama, den du hier mit der Welt teilst. Danke für echtes Gefühl und das Verständnis, das du für die Erkrankung aufbringst.
    Ein wundervolles Osterfest im Dezember 2019 wünscht dir und deiner Familie von Herzen Evi ❤❤❤😘

  4. Vielen Dank für die wunderschöne und ergreifende Geschichte! Man muss lernen, mit dementen Angehörigen umzugehen und nicht alles so ernst zu nehmen.

  5. Liebe Lexa,.. Frohe Ostern! Damit hast du wirklich sehr viel richtig gemacht.. und deine Geschichte berührt und regt zum Nachdenken an.. Eine trotz allem besinnliche Zeit für dich ohne Sorgen <3

  6. Trotz einer drückenden Last, ist es doch eine sehr schöne Geschichte. Man geht dahin, wo das Herz seine Freude findet. In Deiner Mutters Fall, ist es die Osterzeit, in der die Welt neu erwacht. Nächstes Jahr versuche ich auch wieder eine Geschichte einzureichen. Dieses Mal ist die Tochter nicht hinterm Schrank, sondern auf dem Weihnachtsmarkt.

  7. Ist das herrlich erzählt! Wie schön ist es wenn man diese Krankheit annehmen kann wie sie ist und die betroffene Person einfach bestmöglich begleitet und einen humorvollen und entspannten Umgang findet! Das entspannt die Situation für alle Beteiligten und macht die gemeinsame Zeit so viel Wertvoller und schöner! An eine solche „Osterhasen-Weihnachten“ wird man sich immer gerne erinnern🥰‼️
    Wunderschöne Geschichte, wunderschön erzählt!

  8. Sehr ergreifend. Erinnert mich ein wenig an meinen Vater. Er hat beim (täglichen) Kartenspiel gewonnen, wusste aber nicht mehr, in welcher Zeit wir leben und wie manche Familienmitglieder heißen.
    Vielen Dank, Lexa.

  9. am anfang eines lebens du am ende ist der mensch in der regel hilfsbedürftig. wichtig sind doch die menschlichen fähigkeiten, liebe, vertrauen, herzoffenheit, freundlichkeit, mitgefühl, fürsorge. kostbar ist jeder unwiderbringliche moment. das letze, was in diesem fall noch vorhanden ist, ist die lebensfreude an ostern und der wunsch zu beschenken. ein gutes menschliches leben bedeutet:" alles immer im griff zu haben", ist das wirklich so? ist das weise? gegenwärtig gelebte zeit ist unbezahlbar weil sie unwiderholbar und unwiderbringlich ist. das ist m.E. eine kostbare einsicht. die menschliche gegenwart und die liebevolle flexibilität, die sich in dieser geschichte zeigt ist essentiell. danke für den beitrag.

  10. Sehr rührende Geschichte, schön erzählt! –
    Aus Wikipedia: Die Plattenfirma von Wham wollte ein Weihnachtslied veröffentlichen. Einigen Quellen zufolge soll George Michael lediglich den Text eines bereits von ihm komponierten Stücks mit dem Titel „Last Easter“ umgeschrieben haben, indem er ihn an Weihnachten anpasste und es wurde „Last Christmas“ daraus.

  11. Weihnachten gegen Ostern tauschen? Ich bin sofort dabei! Wann geht's los? Tolle Geschichte, Lexa! Die Dinge einfach so zu nehmen, wie sie sind, ist in vielen Situationen der beste Weg.

  12. Sämtliche Facetten der Demenz sind, besonders für die Angehörigen,schwer zu verstehen. Hut ab, vor jedem, der so viel Geduld, Verständnis, und Empathie mitbringt, um den Betroffenen glüchlich zu machen.
    Eine sehr berührende Geschichte. Ich wünsche Ihnen. sowie Ihrer Familie viele wundervolle Erinnerungen an Weihnachten, auch in diesem jahr.

  13. Liebe Lexa, ich stecke gerade tief mit meiner Mama im Thema und bin sehr gerührt. Und trotz aller Schwere musste ich ab und an – wie auch im realen Leben im täglichen Umgang mit der Demenz – beim Hören deiner Geschichte lächeln! "Dieses Jahr hat das Fest der Liebe ein Hasengesicht", ist so putzig! Vielen Dank, auch für die tröstlichen Momente.

  14. Hach, ich musste gerade eine kleine Träne ausdrücken, erinnert mich die Erzählung doch an die Demenz meiner eigenen Mutter. Andere Erlebnisse, aber das gleiche Prinzip. Da sind jetzt Erinnerungen hochgekommen. Naja, am Ende gab es immerhin ein tröstliches Augenzwinkern: Das Weihnachtslied, das du nicht nennen wolltest, aber dann doch genannt hast 😉 Eine schöne, zum Nachdenken anregende Geschichte.

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