14. Dezember – Laura Windmann

Willkommen zum “Akustischen Weihnachtskalender” und dem vierzehnten Türchen, das sich nun öffnet.

Laura Windmann - Elbtunnel

Heute hören wir

Laura Windmann mit “Elbtunnel”

Dieses Hörereignis dauert 6:35 Minuten.

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11 Gedanken zu „14. Dezember – Laura Windmann“

  1. Beneidenswert stilsichere Situationskomik und Selbstironie. Treffsicher vorgelesen. Hat viel Spaß gemacht. Danke dafür!
    Schön, dass Zugfahren nun voraussichtlich ein bisschen billiger wird …

  2. Ich wusste nicht, dass im akustischen Weihnachtskalender Horrorgeschichten erlaubt sind. Ich verspüre einen Druck und muss mal eben weg vom PC…….
    😉

  3. Keine schöne Situation. Ist mir bisher nicht passiert, ich klopfe schnell auf Holz. Aber einer Bekannten auf einer Urlaubsreise. Hinter die Büsche bzw. Felsen durften wir nicht wegen Skorpionen und Schlangen, die Lokale in Städten hatten keine Toiletten. Sie ist in einem Imbiss – natürlich auch ohne diese Annehmlichkeiten – total ausgerastet, hat herumgeschrien. Der Koch dachte, es läge an seinem Essen. Nach der Aufklärung nahm er sie mit nach Hause und sie konnte sich dort erleichtern. In einem Erker mit Loch im Boden, so dass sie ihr Ergebnis später auf der Straße begutachten konnte.
    Sehr schön erzählt. Vielen Dank für die Geschichte.

  4. Hihihi!!!Herrlich!!! Ich kenne beides: die Bestückung meines Autos nach Rückfahrten von Familienbesuchen und die Pippisituation! Konnte nach Stau nur noch in den Rasthof Hasselberg hinein schleichen, niemand hätte mich anrempeln oder zum Lachen bringen dürfen. Trage seitdem auf längeren Fahrten nur noch einen Rock und habe einer sehr lieben, älteren Freundin einen Tena-Slip abgeschwatzt.

  5. Ach du liebe Gruseligkeit! Allein der Titel kündet schon vom Desaströsen – schrecklich gut erzählt!
    #chkannichmehr

  6. tja, haha !!ideen darf man(n)/frau haben,es gibt immer einen weg…ich sah schon mal im elbtunnel verzweifelte eltern, die nackte kinderpopos aus offenen autotüren hielten, die scherten sich nicht um logistiktrucks-(nicht dass ich jemals in einem sass).flugbegleiter erzählten mir (vor jahrhunderten:)) dass es spezielle tüten gab, erfahrene männliche weltreisende im citystau haben plastikflaschen mit gebogenem hals und frauen in BsAr in AR haben zumindest eine saugstarke babyeinwegwindel in der tasche, die sie auf den fahrersitz legen. das ist kein witz! gauchos in einem überlandbus oder im geländewagen, steigen aus, sagen den insassen, wenn du kuckst bring ich von draussen eine yarara (giftige schlange) mit oder schick dir den nächsten puma, schau weg,halts maul,schau nicht in den spiegel….alle kreischen und lachen, weil jeder in diese situation kommt nach vielen litern matetee über tag…alle grinsen und sagen nach verrichtetem geschäft: hurra es klappt noch…und weiter geht's…ich hab mal solange aufgehalten auf der ladefläche eines pickups,dass ich dachte, es kommt aus den ohren wieder raus, bis ich mich traute zu schreien: Halt,sofort…in der unendlichen weite der pampa geht's ohne stau, ich wollte unbeobachtet sein beim P…..nur ohne vegetation,in reiner männergesellschaft…aber: gleiches recht für alle: diskretion…
    clopapier sollt man immer dabei haben, denn in oeffentlichen toilletten in Städten zumindestens in südamerika gibt's keins!! das ist eine andere abenteuergeschichte…….überall auf der welt muss man..haha ein lacher entstieg in minute 5.57..tja menschlich isset…und jeder hat sowas in seinem leben mal erlebt…ich konnte mitfühlen.danke

  7. Eine stressige Angelegenheit… Was lerne ich daraus ;-)? Immer eine gut verschließbare Dose von Tupper im Auto mitzunehmen…
    Hab mich sehr gut amüsiert, die Geschichte ist super lustig erzählt. PS: Warum fällt mir jetzt ein stecken gebliebener Fahrstuhl ein? 😉

  8. Hahahaaaaaaa… Irgendwie bizarr, aber total lustig! Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art, aber sehr erfrischend. Und eine Situation, die wirklich jede/r kennt. Ich like das mal!

  9. So gemein 🙂 Und gut erzählt. Wie schön haben es da doch die Leute, die mit der Bahn fahren. Wobei die Toiletten in den Zügen … Umm … naaa ja 😉

  10. Super Tupperware.
    Oder: Noch ein gewichtiger Grund, zur Weihnachtszeit nicht über Gebühr an Umfang zuzulegen.
    Muahahaha …
    Bin ich froh, dass ich so selten im Stau stehen muss.
    Gleich mal auf Holz klopfe: Tock, tock

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